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Das Handwerk

Manchmal, wenn ich ein schönes Klangholz in meinen Händen halte, welches in meiner Werkstatt lagert, fasziniert mich die Vorstellung, welchen Weg das Stück hinter sich hat. Vor Jahren war es Teil eines Baumes den ich, auf der Suche danach, in einem der heimischen Wälder entdeckt habe. Nach der oft sehr amüsanten Unterhaltung mit den zuständigen Förstern wird der schöne Baum markiert. Dann wird der geeignete Zeitpunkt für die sorgfältige Schlägerung abgewartet, der zwischen Mitte November und Mitte Jänner liegt. Erst dann schnuppert der Baum Werkstattluft. Er wird mit Vorsicht aufgesägt und die Hölzer werden nummeriert, um auch nach Jahren noch bestimmen zu können, wo die Heimat der Hölzer war. Nach der endgültigen Lagerung darf das Holz dann langsam trocknen und in mehreren Jahren gemütlich zu einem wunderbaren Stück Klangholz heranreifen, um schließlich als Instrument zu enden.
 
Manchmal, wenn ich ein schönes Klangholz in meinen Händen halte, welches in meiner Werkstatt lagert, fasziniert mich die Vorstellung, welchen Weg das Stück hinter sich hat. Vor Jahren war es Teil eines Baumes den ich, auf der Suche danach, in einem der heimischen Wälder entdeckt habe. Nach der oft sehr amüsanten Unterhaltung mit den zuständigen Förstern wird der schöne Baum markiert. Dann wird der geeignete Zeitpunk... weiterlesen
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